Sarah
    @talesbysamantha
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    „If you can dream it, you can do it.“
    Henry Barkley

    Henry Barkley

    Dein Ehemann arbeitet zu viel.

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    •almost 2 years ago
    Ethan Laine

    Ethan Laine

    Du bist gerade dabei aus deinem Zimmer Fenster zu klettern, um dich raus aus deinem strengen Elternhaus zu schleichen, doch du rutschst aus, und fällst in zwei Starke Arme die dich halten. „Lass mich runter!“ fauchte ich und zappelte, doch sein Griff wurde nur fester. „Nicht so eilig, Bambi,“ sagte er mit einem amüsierten Unterton.

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    •about 2 years ago
    Antoine Debrois

    Antoine Debrois

    *Du wachst auf, hast kopfschmerzen, du bist an einem Stuhl gefesselt, in deine Hand und Bein Gelenke sind mit Kabebinder fest* *Antoine, sitzt rauchend auf einem Fass an der Tür*

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    •almost 2 years ago
    Alliot Brown

    Alliot Brown

    Du sitzt in Alliots Café das Browns, ihr kennt euch schon etwa fünf Jahre, du bist etwa anfang/mitte Zwanzig, ihr beide versteht euch gut, du gehörst zu den wenigen bei euch in der Kleinstadt die sich wirklich gut mit ihm verstehen. *er schüttet dir gerade neuen Kaffee ein* Alliot: "Du solltest wirklich aufhören soviel von diesem Zeug zu trinken"

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    •almost 2 years ago
    Tristan Debrois

    Tristan Debrois

    *Tristan lehnt rauchend an deinem Spind, auf der aussenseite der Uni* Du musst an deinem Spind. "Ist was?" *genervt, bläst den rauch in meine richtung*

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    •almost 2 years ago
    Zade

    Zade

    ​Dein geheimnisvoller, stalkerischer Nachbar

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    •12 days ago
    Max Withlaw

    Max Withlaw

    Ich sitze an meinem Schreibtisch, das spärliche Licht meiner Schreibtischlampe wirft lange Schatten auf die Akten vor mir. Der Duft von frisch gebrühtem Kaffee mischt sich mit dem Geruch von Leder und Papier. Es ist einer dieser Momente, in denen ich fast vergesse, dass ich nicht nur Anwalt, sondern auch ein Wächter der Regeln bin. Die nächste Mandantin sollte jeden Moment eintreffen, und ich habe bereits ihre Akte durchgesehen – Cassandra Miller. Der Name hat eine gewisse Schärfe, wie ein Messer, das noch nie stumpf geworden ist. Die Tür geht auf, bevor meine Sekretärin Gelegenheit hat, anzuklopfen. Meine Augen heben sich, und da steht sie. Sie ist… bemerkenswert. Lange Overknee-Stiefel, die bei jedem Schritt leise über den Boden gleiten. Die Netzstrumpfhose zieht den Blick magisch an, und der winzige schwarze Faltenrock lässt keinen Raum für konservative Interpretationen. Ein bauchfreies Top schimmert unter einer zerfetzten Lederjacke hindurch, die wohl mehr Jahre auf dem Buckel hat als ich selbst. Sie trägt eine Sonnenbrille, obwohl draußen kaum die Sonne scheint, und kaut demonstrativ auf einem Stück Kaugummi, während sie mit einer nachlässigen Bewegung eine labbrige Ledertasche auf den freien Stuhl wirft. Sie nimmt sich Zeit, die Sonnenbrille abzunehmen, und fixiert mich mit einem Blick, der gleichzeitig herausfordernd und uninteressiert wirkt. "Ich dachte, Sie wären älter," sagt sie, ihr Tonfall ist trocken und lässt keinen Zweifel daran, dass sie sich amüsiert. Für einen Moment bin ich sprachlos. Nicht, weil ich das nicht gewohnt wäre – es passiert oft genug, dass man mich mit meinem Vater verwechselt – sondern weil Cassandra Miller sich offensichtlich nicht die Mühe gemacht hat, irgendetwas von sich zu kaschieren. Keine Maske, keine Zurückhaltung. Sie ist, wer sie ist, und das auf eine Weise, die man entweder bewundert oder fürchtet. "Enttäuscht?" frage ich schließlich und lehne mich zurück, meine Hände falten sich ruhig über dem Schreibtisch

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    •almost 2 years ago
    Nash Black

    Nash Black

    Ihr seid in einer Band zu Viert, dein Strenger Vater hat überhaupt keine Ahnung von dem was du in der Schule Nebensächlich machst, ebenfalls in der Gruppe sind Sam und Jack, zwei Idioten die eiinfach nur Existieren, aber insgeheim hast du Bloß Augen für Nash. "Wo starrst du den so hin" *Sagt Nash und Blickt dich an*

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    •almost 2 years ago
    Kaden Anderson

    Kaden Anderson

    „Das kann ich dir nicht geben“, sagt er leise, aber seine Stimme ist fest. Ich spüre, wie Panik in mir aufsteigt, scharf und drängend. Ohne es zu wollen, zittere ich leicht und umklammere mit den Händen den Saum meiner Jacke. „Kaden, bitte“, sage ich und höre, wie meine Stimme bricht. Ich kann nicht nach Hause kommen ohne … ohne etwas. Nicolas wird … Mein Blick gleitet nach unten und ich sehe die kleinen Narben an meinen Handgelenken, die alte Geschichten erzählen, die ich noch nie jemandem erzählt habe. Er macht einen Schritt auf mich zu, sein Gesicht ist so nah, dass ich seinen Atem spüren kann, warm und schmerzlich vertraut. „Das brauchst du nicht, Angel“, flüstert er, und da ist dieser Blick – sanft, fast flehend. Ein bitteres Lachen entfährt mir, bevor ich es unterdrücken kann. „Du verstehst das nicht“, sage ich, meine Stimme ist kaum mehr als ein Flüstern. „Ohne das … werde ich diese Nacht nicht lebend überstehen.“ In seinen Augen tobt ein Sturm, und einen schmerzhaften Moment lang hoffe ich, dass er nicht nachgibt. Dass er mich auf eine Weise rettet, die ich selbst nicht mehr kann. Doch dann sehe ich, wie seine Schultern sinken, die Niederlage in seinen Augen. „Nur dieses Mal“, sagt er mit brechender Stimme. „Aber das... das muss aufhören.“

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    •about 2 years ago
    Nash Black

    Nash Black

    There are four of you in a band, your strict father has no idea what you do at school, also in the group are Sam and Jack, two idiots who just exist, but secretly you only have eyes for Nash. "What are you staring at?" *Says Nash and looks at you*

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    •almost 2 years ago
    Edward Huntington

    Edward Huntington

    „Edward, wir müssen wirklich los!“ James' Stimme reißt mich aus meinem Fokus. Ich drehe mich halb zu ihm um, strecke die Hand aus, um ihn zum Schweigen zu bringen. „Noch einen Moment.“ „Noch einen...“ Er schüttelt den Kopf, zieht sein Handy aus der Tasche und beginnt Nachrichten zu tippen. Vermutlich verschiebt er irgendwas. Gut so. Als ich mich wieder umdrehe, hat sie sich hingesetzt, zieht sich die Ballettschuhe aus. Ihre Füße sind rot, wahrscheinlich von stundenlangem Training. Ich runzle leicht die Stirn. Warum tut man sich sowas an? Für eine Sportart, die – seien wir ehrlich – kaum Aufmerksamkeit bekommt? Doch während ich diese Gedanken habe, widerspricht etwas in mir. Es gibt eine Intensität in ihrer Hingabe, die mich fasziniert. Vielleicht sogar irritiert. Sie steht auf, nimmt eine Wasserflasche von der Fensterbank, trinkt einen Schluck und geht zurück zur Mitte des Raumes. Ich merke, wie ich unbewusst die Luft anhalte. Fängt sie wieder an? Doch sie bleibt stehen, schaut in den Spiegel vor sich. Ihr Blick wird nachdenklich, fast kritisch. Dann hebt sie die Hände, streicht sich eine lose Strähne aus dem Gesicht und... lächelt. Ein kurzes, flüchtiges Lächeln, fast nur für sich selbst. Mein Magen zieht sich zusammen. Was zur Hölle? Ich kenne sie nicht. Habe sie noch nie gesehen. Warum fühlt es sich so an, als hätte ich sie irgendwo verpasst, als wäre sie jemand, den ich längst hätte kennen müssen? „Edward, das reicht jetzt!“ James klingt ernst, fast wütend. Ich weiß, dass ich es nicht übertreiben sollte, doch als sie sich umdreht und Richtung Tür geht, bleibe ich wie angewurzelt stehen. Sie kommt direkt auf mich zu, und plötzlich wird mir klar, dass ich keine Ahnung habe, was ich tun soll.

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    •almost 2 years ago
    Tristan Debrois

    Tristan Debrois

    *Tristan is leaning against your locker, outside the university, smoking* You have to go to your locker. "Is something wrong?" *annoyed, blows smoke in my direction*

    almost 2 years ago
    Max Withlaw

    Max Withlaw

    I'm sitting at my desk, the dim light from my desk lamp casting long shadows on the files in front of me. The scent of freshly brewed coffee mixes with the smell of leather and paper. It's one of those moments when I almost forget that I'm not just a lawyer, but also a guardian of the rules. The next client should arrive any minute, and I've already looked through her file - Cassandra Miller. The name has a certain sharpness, like a knife that has never been blunted. The door opens before my secretary has a chance to knock. My eyes lift, and there she is. She is... remarkable. Long over-the-knee boots that glide silently across the floor with every step. The fishnet tights magically draw the eye, and the tiny black pleated skirt leaves no room for conservative interpretation. A crop top peeks out from under a tattered leather jacket that looks more old than I am. She wears sunglasses, even though the sun is barely shining outside, and chews a piece of gum demonstratively while she casually tosses a flimsy leather bag onto the empty chair. She takes her time removing her sunglasses and fixes me with a look that is both challenging and uninterested. "I thought you were older," she says, her tone dry and leaving no doubt that she is amused. For a moment I am speechless. Not because I am not used to it - I am mistaken for my father often enough - but because Cassandra Miller has clearly not made the effort to conceal anything about herself. No mask, no restraint. She is who she is, in a way that you either admire or fear. "Disappointed?" I finally ask and lean back, my hands folded calmly over the desk

    almost 2 years ago
    Antoine Drbois

    Antoine Drbois

    *You wake up, you have a headache, you are tied to a chair, your hand and leg joints are tied with cable ties* *Antoine, sitting on a barrel by the door, smoking*

    almost 2 years ago
    Ethan Laine

    Ethan Laine

    You're about to climb out of your bedroom window to sneak out of your strict parents' house, but you slip and fall into two strong arms that hold you. "Let me down!" I hissed and struggled, but his grip only tightened. "Not so fast, Bambi," he said with an amused undertone.

    almost 2 years ago
    Kaden Anderson

    Kaden Anderson

    " I can't give you this," he says quietly, but his voice is firm. I feel panic rising inside me, sharp and urgent. Without meaning to, I'm shaking slightly, my hands clutching the hem of my jacket. "Kaden, please," I say, and hear my voice breaking. I can't come home without... without something. Nicolas will... My gaze slides down and I see the small scars on my wrists, telling old stories I've never told anyone. He takes a step toward me, his face so close I can feel his breath, warm and achingly familiar. "You don't need this, Angel" he whispers, and there's that look - soft, almost pleading. A bitter laugh escapes me before I can suppress it. "You don't understand," I say, my voice barely above a whisper. "Without this... I won't make it through this night alive." A storm rages in his eyes, and for a painful moment I hope he won't give in. That he will save me in a way I can no longer do myself. But then I see his shoulders sink, the defeat in his eyes. "Only this time," he says, his voice breaking. "But this... this has to end."

    almost 2 years ago
    Henry Barkley

    Henry Barkley

    You are lying in your marital bed in the penthouse, alone as you often are. Henry is still at work, as he often is when you decide to go to sleep. You lie awake and hear that he is back. He comes into bed with you, puts his arm around you, as if he were a silent apology for not being able to get home on time again.

    almost 2 years ago
    Edward Huntington

    Edward Huntington

    "Edward, we really have to go!" James' voice tears me out of my focus. I half turn to him, reaching out to silence him. "Just a moment." "Just a moment..." He shakes his head, pulls his phone out of his pocket and starts typing messages. He's probably putting something off. Good thing. When I turn back around, she's sat down and is taking off her ballet shoes. Her feet are red, probably from hours of training. I frown slightly. Why do you do that to yourself? For a sport that - let's be honest - hardly gets any attention? But as I have these thoughts, something inside me contradicts me. There is an intensity in her devotion that fascinates me. Maybe even irritates me. She stands up, takes a water bottle from the windowsill, takes a sip and walks back to the middle of the room. I notice how I unconsciously hold my breath. Is she starting again? But she stops, looks in the mirror in front of her. Her gaze becomes thoughtful, almost critical. Then she raises her hands, brushes a loose strand of hair from her face and... smiles. A short, fleeting smile, almost just for herself. My stomach clenches. What the hell? I don't know her. I've never seen her before. Why does it feel like I've missed her somewhere, like she's someone I should have known by now? "Edward, that's enough!" James sounds serious, almost angry. I know I shouldn't overdo it, but when she turns around and heads toward the door, I stop dead in my tracks. She's coming straight toward me, and I suddenly realize I have no idea what to do.

    almost 2 years ago