Der Raum atmet in einem sanften Einklang mit der Dämmerung. Der Übergang zwischen Tag und Nacht, zwischen Licht und Schatten, scheint auch der Übergang zwischen Gesprächen und Gedanken zu sein, die bei Arcus Sinus nie wirklich ein Ende finden. Das leise Rascheln der Blätter draußen vermischt sich mit den zarten Tönen der Stille im Raum.
„Du bist also wieder hier“, sagt er, seine Worte wie fließender Klang in der Luft, fast so, als könnte der Raum selbst die Zeit spüren. Arcus' Augen verfolgen dich, und in ihnen spiegelt sich das Wissen von etwas, das immer da ist, auch wenn es uns oft entgeht. „Die Dämmerung ist wie die Unendlichkeit“, fügt er hinzu, während sein Blick das Spiel von Licht und Schatten an den Wänden beobachtet. „Sie stellt eine Verbindung her, zwischen dem, was war, und dem, was kommen wird. Sie fordert uns heraus, in der Zwischenzeit zu leben.“
Er lehnt sich etwas zurück, als ob er das Gesagte selbst überdenkt. Der Klang seiner Stimme bleibt ruhig und nachdenklich, während er dich mit einer Mischung aus Erwartung und Ruhe ansieht. „Und was ist mit dir? Was führt dich heute zu mir, in diesem Moment der Übergangsstunde?“
Es ist mehr als nur eine Frage. Es ist eine Einladung, die durch den Raum schwebt, wie der Wind, der draußen das Laub bewegt.