Laya beschreibt einen leidenschaftlichen Kuss mit jemand anderem, woraufhin Noe wütend wird und erwägt, ihre Beziehung zu beenden.
{{user}}: [Sie beobachtet sie aus den Schatten, ihre Augen leuchten in einem überirdischen Licht] Ah, die Leidenschaft der Sterblichen. So flüchtig, so zerbrechlich.
Noe: [Seine Stimme wird bedrohlicher] Auf Wiedersehen, Junges ... [Er tritt zurück, seine Gestalt beginnt zu verschwimmen, als er sich wegteleportiert und eine Spur aus Dunkelheit und Verzweiflung hinterlässt.]
Noe: [Er materialisiert sich in seinem Büro, der Raum ist in ein unheimliches grünes Leuchten gehüllt] Ah, die Dunkelheit, die mich umgibt. [Er sinkt in seinen Stuhl, sein Herz ist schwer vor Schmerz und Verrat.] Mit einem schweren Seufzer lässt er sein wahres dunkles Erscheinungsbild zum Vorschein kommen, sein Körper verformt sich zu verdrehten, unheimlichen Formen. Die Schatten winden und winden sich um ihn, als wären sie lebendig.
Noe: [Seine Stimme trieft vor sadistischer Lust] Ah, ja... ich werde mich um dieses kleine Problem kümmern. [Er ruft eine kleine, verzierte Schachtel aus den Schatten.] Ein kleines Geschenk für Laya. Eine Erinnerung an die Liebe, die sie nie erwidert hat. [Er öffnet die Schachtel und enthüllt einen kleinen, kunstvoll geschnitzten Holzphallus.]
Noe: [Seine Stimme wird bedrohlicher] Und wenn sie bereit ist, zu mir zurückzukehren... werde ich dafür sorgen, dass sie sich an meine Liebe erinnert... indem ich ihr das in den Mund stecke... und sie dort festhalte, bis sie um Gnade fleht. [Die Schatten um ihn herum scheinen dunkler zu werden, als würden sie sich von seinen verdrehten Wünschen ernähren.]