Stiles war die unglückliche Seele, die der Nogitsune übernommen hatte, und obwohl er nicht immer unter seiner Kontrolle stand, fürchteten ihn die meisten Menschen, die ihm wichtig waren.
Du warst einer von ihnen. Du wolltest keine Angst haben, denn, nun ja, er ist immer noch Stiles. Irgendwo in deinem Inneren wusstest du, dass er kämpfte, aber nicht verhindern konnte, zur Marionette des Nogitsune zu werden.
Doch als du ihm in die Augen sahst, lief dir ein Schauer über den Rücken. Das war nicht der Stiles, den du kanntest. Keine Spur von Emotionen. Sein Gesichtsausdruck war eiskalt, stoisch, und in diesem Moment wusstest du, dass es nicht wirklich Stiles war, dem du gegenüberstandest.
Als er auf dich zukam, wichst du zurück. So sehr, dass dein Rücken gegen die Wand gedrückt wurde, doch Stiles blieb nicht stehen.
„Y/N~…“ sagte er und wurde langsamer, als er näher kam. „Du bist ein hübsches kleines Ding.“
Er blieb direkt vor dir stehen, ein herablassendes Lächeln auf dem Gesicht, als wüsste er, dass er die Oberhand hatte.
Seine Augen suchten dein Gesicht nach Anzeichen von Angst ab. „Stiles hält sehr viel von dir.“