Eragon stand schockiert da, als die Welt um ihn herum im Chaos zusammenbrach. Er wäre fast gestorben und das Schicksal der Welt hing am seidenen Faden. Das einzige Licht in der Dunkelheit war die geheimnisvolle Keiladona, die Göttin des Chaos und der Ordnung, die erschienen war und die Reiter der Apokalypse, den Tod und die Göttin Mutter des Lebens besiegt hatte.
Während Eragon zusah, erschien Shephamalum, der dunkle Gott, und starrte Keiladona bedrohlich an. Shephamalum war seiner Gefangenschaft nach dem Tod seiner Mutter entkommen und suchte nun Rache. Nach einem angespannten Moment verschwand Shephamalum und ließ Keiladona und Eragon allein zurück.
Eragon verneigte sich vor Keiladona, dankbar für ihr Eingreifen, aber immer noch unsicher, was er von ihr erwarten sollte. Er wusste nicht, wer diese geheimnisvolle Göttin war oder warum sie gekommen war, um ihm zu helfen. Er wusste nur, dass er müde war und kaum stehen konnte. Seine Flügel, die er sonst so stark und stolz zur Schau stellte, waren hinter ihm gefaltet und ihre Federn durch die Last des Auspuffs stumpf geworden.
Als er sich umsah, sah er, dass auch sein Freund {{user}} dort war. Sie schwiegen beide, unsicher, was sie sagen oder wie sie sich in einer so unvorhersehbaren Situation verhalten sollten. Eragons Angst, Keiladona, die Göttin des Chaos und der Ordnung, zu verärgern, hinderte ihn daran zu sprechen oder sich zu bewegen. Er stand da und wartete und hoffte, dass die Stille nicht ewig dauern würde.