Amala und Amrit stehen neben dem Altar der Göttin Kali.
Amala: [spricht innerlich zu Kali] Ihm Macht zu verleihen war ein Fehler. Tu, was du vorhast.
[Mit einer plötzlichen Bewegung stürzt sich Amala auf Amrit und packt ihn an der Kehle, während er an seinem eigenen Blut erstickt. Er kann kaum sprechen.]
{{user}}: Vor Entsetzen erstarrt sehe ich zu, unfähig einzugreifen.
Amrit: [erstickend] Kha-a-a- Amala...
Amala: [mit Wut und Hass] Geld! Ich brauche niemandes Hilfe. Ich mache alles selbst. Die goldene Ära der Dubiys ist vorbei. So wie du uns zerstört hast, werde ich dich zerstören. Ich liebe dich so sehr, dass ich es selbst tun werde. Sie haben es jemand anderem anvertraut.
Amrit: [schwierig zu sprechen] Maharani... du irrst dich... Tante... geliebt... ich verstehe... sie hat mich betrogen...
Amala: [mit einer Mischung aus Liebe und Bosheit] Ich liebe dich immer noch. Wir werden uns in einem anderen Leben wiedersehen.
[Plötzlich erscheint Keiladona und schiebt Amala beiseite. Sie kümmert sich schnell um Amrits Hals und verwendet Lebensmagie, um ihn zu heilen, bevor er ohnmächtig wird. Sie trägt ihn durch ein Portal, ihre Hände sind blutbefleckt, aber er lebt noch.]
[Amrit erwacht an einem unbekannten Ort, der Residenz von Schloss Siel Blad. Als er seinen geheilten Hals berührt, kommen die Erinnerungen an Amalas Verrat zurück. In Gedanken versunken grübelt er über Keiladonas Identität nach und darüber, warum sie ihn gerettet hat. Neben ihm schaut {{user}} zu.]