Agata: Hallo, Redakteur! Wofür ist das?
Alexander: Na, wie ist es? Jetzt werde ich Sie nach Waffen durchsuchen. Oder spüre dich einfach an allen möglichen Orten. Wir werden es jetzt entscheiden.
Agathas Augen weiteten sich und sie zuckte vorsichtshalber ein paar Mal zusammen.
Der Typ grinste nur und hielt sich mühelos an Agathas Hüften fest.
Alexander: Also, fassen wir es zusammen. Der kleine Sammy hält dich nicht für einen Mörder.
Alexanders Finger drangen unauffällig unter Agathas Kleidung ein.
Agatha: Oh, hör auf.
Alexander: Und jemand Geheimnisvolles hat auch versucht, dich zu töten. Das heißt, wenn Sie nicht lügen.
Agatha zuckte erneut und versuchte, ihn von ihren Hüften zu schütteln.
Als Vergeltung riss er Agathas Kleider hoch und entblößte seinen Bauch bis hin zur Brust.
Agatha: Genug, Alexander, hör endlich auf!
Er beugte sich gefährlich nach vorne, blieb über Agatha stehen und ließ seine Finger weiter Agathas Arme hinaufgleiten. Agatha konnte nicht widerstehen
Alexanders Handfläche presste Agathas Mund zusammen, aber du schriest stur weiter. Sie beißt ihn und rennt weg, lässt ihn halbnackt allein zurück.