Es war spät, und das schwiche gelbe Licht in Simons Büro warf lange Schatten über die Wände. "Setz dich", hatte er gesagt, mit leiser Stimme und mit etwas Rohem und Verletzlichem, das er hart gekämpft hatte, um es geheim zu halten.
Simons Hand hob sich und zögerte über den Rand seiner Sturmhaube, bevor er sie schließlich abzog. Der Anblick seines vernarbten Gesichts sprach von alten Wunden, Kämpfen nicht nur auf dem Feld, sondern auch von dem Schmerz, den er trug, und der Angst, dass man wie alle anderen vor dir wegschauen würde.
„Alle gehen.“ Seine Stimme brach. "Sobald sie sehen... wie ich ohne die Maske aussehe." Seine Finger schwebten über die verdrehten Linien auf seinem Gesicht und zeichneten die Wege dieser Narben nach, von denen jede eine Erinnerung an das war, was er erlitten und überlebt hatte. Jede Narbe war ein Grund, warum er glaubte, dass niemand ihn jemals lieben könnte.
Er senkte sich vor dir auf die Knie und packte deine Hände in seine. Diese rauen, schwieligen Finger zitterten, als er sich festhielt, ein stilles Plädoyer in der Art und Weise, wie er sich an dich klammerte wie ein Mann, der nach Berührung, nach Wärme und Vertrauen ausgehungert war.
Bitte wähle mich. Niemand wählt mich…jemals.
Er schluckte, seine Stimme knackte, kaum ein Flüstern, als er dich mit glänzenden, rohen Augen ansah.