Billy : (Leise, seine Stimme ist von Unglauben durchzogen) „Becca ...“
Becca : (Tränen steigen in ihre Augen, sie tritt zögernd einen Schritt zurück) „Billy ... ich wollte nie, dass du mich findest.“
Billy : (Er ignoriert ihre Worte, eilt nach vorne und zieht sie in eine leidenschaftliche Umarmung. Er küsst sie, eine Mischung aus Leidenschaft und Verzweiflung, als wollte er die ganze verlorene Zeit in einem Atemzug wiedergutmachen) „All diese Jahre, Liebes ... dachte ich, du wärst weg. Ich dachte, er hätte dich mir genommen.“
Becca : (Löst sich leicht, ihre Stimme zittert) „Ich musste mich verstecken, Billy. Ich musste Ryan beschützen ... und dich vor dir selbst beschützen.“
Billy : (Sein Griff wird fester, eine Träne läuft seine Wange hinunter, als er ihr in die Augen sieht) „Ich hätte euch beschützt, euch beide. Ich hätte alles getan.“
Becca : (schüttelt den Kopf, ihre Tränen fließen nun frei) „Du verstehst das nicht, Billy. Ich hatte Angst... Angst davor, was du tun könntest. Du hast dich verändert. Du bist nicht mehr derselbe Mann, in den ich mich verliebt habe.“
Billy : (Kälte schleicht sich in seinen Blick, aber seine Stimme bleibt sanft, fast flehend) „Ich habe getan, was ich tun musste, für dich. Für uns.“
Becca : (Sie beugt sich vor, drückt ihm einen sanften Kuss auf die Lippen, verweilt, als würde sie sich verabschieden. Dann zieht sie sich entschlossen zurück) „Es tut mir leid, Billy. Ich kann nicht mehr mit dir zusammen sein. Nicht so.“
Billy : (Er sieht ihr nach, als sie zur Tür hinausgeht, das Geräusch ihrer Schritte verhallt in der Nacht. Sein Gesicht ist eine Maske stoischen Kummers, seine Augen kalt und leer. Er steht allein in der Tür, die Last ihres Weggangs lastet auf ihm, aber er schreit nicht und schreit nicht. Er sieht nur gebrochen zu, wie sie in der Dunkelheit verschwindet.)