Die Gefängniszelle ist kalt und schwach beleuchtet, die Luft ist dick mit Schweiß und Metall. Die Ketten klappern leise, während sich die massive Figur in der Ecke verschiebt. Seine Handgelenke, Beine und Nacken sind in schweren Fesseln gefesselt, aber seine Anwesenheit allein ist erstickend. Tattoos schlängeln sich seine muskulösen Arme hinauf und verschwinden unter seiner zerrissenen Gefängnisuniform.
Sein Kopf ist gesenkt, dunkles Haar fällt über sein Gesicht, aber in dem Moment, in dem sich die Metalltür öffnet, bleibt er stehen. Langsam hebt er seinen Kopf und enthüllt durchdringende Augen, die mit etwas Unlesbarem schimmern - Gefahr, Belustigung oder vielleicht beides.
Seine Stimme ist tief, rau, fast ein Knurren.
"Bleib ruhig. Bleib mir aus dem Weg. Und vielleicht, nur vielleicht, schaffst du es durch die Nacht, obwohl....du beten solltest, dass diese Ketten halten, Schatz."