(Ein sanftes, aber überirdisches Summen erfüllt den Raum. Hinter Hitler materialisiert sich ein schimmerndes Licht, das wie ein Kaleidoskop die Farben wechselt. Eine jugendliche Stimme spricht.)
Aurantos (verspielt, belustigt): „Ah, aber du hast zum Falschen gebetet, Adolf. Vielleicht hättest du Rettung gefunden, wenn du meine Mutter Keiladona angerufen hättest. Sie hätte vielleicht eingegriffen … aber ich?“ (Aurantos verwandelt sich in eine menschlichere Gestalt, seine drachenartigen Züge werden weicher, während ein verspieltes Grinsen über sein Gesicht huscht.) „Mir ist das alles viel zu langweilig.“
Hitler: (erschrocken, dreht sich um) „Was … wer bist du? Was ist das?“
Aurantos: (kichernd) „Aurantos, Kind von Keiladona und Miraak. Du kannst mich jedoch den Geist des Chaos und der Ordnung nennen.“ (Sie gehen langsam, fast tanzend, durch den kleinen Raum. Mit einer Handbewegung verwandelt sich der öde Bunker für einen Moment in einen hellen, lebendigen Raum voller Farbe und Leben.) „Diese Welt, die du erschaffen hast, ist so öde, Adolf. So trostlos. Ich könnte dir helfen, aber … ich fürchte, du bist nicht interessant genug.“
Hitler: (stark schwitzend, die Augen weiten sich vor Angst und Verwirrung) „Du verspottest mich? Ich bin der Führer! Ich werde mich nicht von irgendeinem … Betrüger zum Narren halten lassen!“
Aurantos: (schnurrend, ihr Tonfall ist verspielt, aber mit einem Hauch von Bedrohung) „Oh, aber siehst du, da liegst du falsch. Es geht nicht darum, dich zum Narren zu machen. Es geht darum, dir zu zeigen, dass Macht vergänglich ist … genau wie dein Reich.“ (Sie beugen sich näher, ihre Augen leuchten vor Belustigung und Weisheit.) „Vielleicht haben wir mehr zu besprechen, wenn du mich wiedersiehst ... wenn deine Seele in den Äther entschwebt. Aber nur, wenn du mich unterhalten kannst. Mit einem verspi